OPS-Analyse und –Umsetzung
Die Operations-Abteilung (OPS) ist eine der kostenintensivsten Abteilungen eines Spitals, aber auch gleichzeitig der grösste Bereich, in dem die verschiedensten Berufsgruppen eng zusammenarbeiten müssen.
Aufeinander abgestimmt werden müssen:
Leistungsprozesse
Materialbewirtschaftung
Raumangebot
Berufsinteressen.
Aufgrund dieser Faktoren besteht meist in dieser Abteilung ein erhebliches Optimierungspotenzial.
Optimieren im OPS bedeutet:
Straffung von komplexen Abläufen
Koordination der verschiedenen Berufsgruppen und
Koordination der jeweiligen Berufsinteressen
Nutzung brachliegender Ressourcen
Höhe und ausgeglichene Auslastung.
Ziel der gesamten Massnahmen ist es, im Zeitalter von DRG wirtschaftlicher und damit kostengünstiger zu werden, um in einem Wettbewerb mit DRG–basierter Fallabgeltung und TARMED-Leistungen bestehen zu können.
Für eine aussagekräftige OPS–Analyse halten wir den Einbezug aller Mitarbeitenden im OPS für unerlässlich. Alle Berufsgruppen müssen die Möglichkeit haben sich einzubringen, um allfällige Veränderungen mittragen zu können. Im optimalen Fall erbringen Umstrukturierungen eine Vermeidung von Leerläufen, eine Vereinfachung der Strukturen und eine sinnvolle Aufgabenverteilung. Damit können neben Kosteneinsparungen auch wesentliche Impulse für „weiche“ Faktoren wie z.B. Patienten- und Personalzufriedenheit ausgehen.
Die Mitarbeiter der MALK MEDIZIN CONTROLLING AG können auf einen reichhaltigen – und vor allem praktischen – Erfahrungsschatz zurück greifen, da sie aus Anästhesie (Arzt und Pflege) und Operationsabteilungen kommen. Die MALK MEDIZIN CONTROLLING AG verfügt über eine mehrfach erprobte Analysenkompetenz in Operationsabteilungen in der Schweiz.



